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LocalZero:Skeptisches Umfeld

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Version vom 26. August 2026, 11:50 Uhr von FranziskaW (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zusammenarbeit mit als konservativ wahrgenommen Akteuren suchen Kirchen (Gottesdienst zur Bewahrung der Schöpfung, Transpis am Kirchturm hissen, Lesung von progressiver:n Autor:in und davor Andacht in der Kirche, ...) Aktion mit Jugendgruppe/Pfadfindern (wobei es wahrscheinlich zielführender ist, mit der “Senioren-Abteilung” zu kooperieren) Heimatvereine (mit denen Müllsammelaktion oder Blumenwiese pflanzen) Feuerwehren (ab…“)
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Zusammenarbeit mit als konservativ wahrgenommen Akteuren suchen

   Kirchen (Gottesdienst zur Bewahrung der Schöpfung, Transpis am Kirchturm hissen, Lesung von progressiver:n Autor:in  und davor Andacht in der Kirche, ...) 
   Aktion mit Jugendgruppe/Pfadfindern (wobei es wahrscheinlich zielführender ist, mit der “Senioren-Abteilung” zu kooperieren) 
   Heimatvereine (mit denen Müllsammelaktion oder Blumenwiese pflanzen) 
   Feuerwehren (abpflastern oder Waldbrand-Aufklärung) 
   Fraktionen im Stadtrat sind meistens keine homogene Gruppe. Es gibt in jeder Partei “ultras” und “liberalere”. Da versuchen, mit den “Liberaleren” zu sprechen (auch wenn die nicht für euer Thema zuständig sind) und so eine Meinungsverschiedenheit innerhalb der Fraktion zu erzeugen 
   Ladet die Liberaleren dann zu Aktionen mit den konservativen Akteuren ein (die “ultras” kommen vielleicht nicht, aber finden das langfristig interessant, wenn ihnen die Liberalen davon im Nachhinein erzählen) 
   Ziel ist selbstverständlich auch, dass die “ultras” den Eindruck bekommen, sie bekämen für ihre Zielgruppe wichtige Entwicklungen nicht mit 

Das muss auch nicht immer eine große Aktion sein. Wenn beim Feuerwehrfest auch Flyer von der LZ-Gruppe liegen, reicht das schon. Oder dass der Kommandant in einer Pressemitteilung des Lokalteams zitiert wird.

-> Die konservativen Politiker:innen sollten den Eindruck bekommen, dass ihrer Wählergruppe das Thema wichtig ist.

-> Ziel ist es auch, den Eindruck aufzubrechen, dass Klimaschutz ein Partikularinteresse von Öko-Spinnern ist

-> evtl. Leserbrief-Entwürfe für andere Akteure (z.B. Feuerwehr o.ä.) zu schreiben, wo dann ein interessiertes Mitglied der Feuerwehr sich mal öffentlich was fragt Ich habe mal gehört, dass die Leserbrief-Seiten die meistgelesen Seiten einer Lokalzeitung sind

Dabei im Hinterkopf behalten: Es geht darum, dass der:die Politiker:in den Eindruck hat, dass ihrer Wählergruppe das Thema wichtig ist. -> Es geht nicht darum, die ganze Stimmung im Ort zu drehen (wenn bei einer repräsentativen Umfrage rauskäme, dass die Konservativen vor Ort Klimaschutz mehrheitlich nicht interessiert, ist das egal. Es zählt nur die Wahrnehmung der Politiker:innen).

-> Immer wieder kleiner Aktionen, die es in die Lokalpresse schaffen (über eigene PM), sind wirksamer als eine große Aktion im Jahr

Falls es lokale Promis (z.B. irgendein Schauspieler, der ursprünglich aus dem Ort kommt, aber schon seit Jahren in Großstadt xy lebt) gibt, die für eine kleine Demo/ Rede auf Veranstaltung gewinnen. Oder die Person schreibt mal nen Leserbrief. Findet die Lokalpresse super und gibt euch Glaubwürdigkeit

Rote line: ab wann wirds kritiksch (sicherheit?)